Über Mich!

und was Yoga für mich bedeutet...

 

Ich heiße Eva Ullrich, bin 30 Jahre alt, verheiratet und Mutter von einem Kind. 2015 habe ich mich als Goldschmiedin selbstständig gemacht.

Das erste Mal kam ich während einer Entspannungs-Therapie-Ausbildung mit Yoga in Berührung.

Mein Weg hat mich dann über Rückenschmerzen während meiner Goldschmiede-Ausbildung näher zum Yoga geführt. Somit war ich erstmal nur am körperlichen Aspekt von Yoga interessiert. Ich war begeistert wie schnell sich sämtliche körperliche Beschwerden durch das regelmäßige Praktizieren einstellten.

Je tiefer ich in den Yoga-Kosmos eingestiegen bin, desto interessanter wurde Yoga für mich. Hier im Westen verbinden wir mit Yoga eher gymnastische Verknotungen auf einer Matte.

Jedoch spielt im ursprünglichen Sinn der geistige/mentale Aspekt eine viel wichtigere Rolle…

Das ständige Lernen über sich selbst, die Entwicklung der eigenen Person, der Umgang mit den Dingen, Abstand gewinnen zu den eigenen Gedanken& Gefühlen, Zurückkommen zum Wesentlichen und vorallem im Vertrauen und in der Verbindung sein.

Das Erkennen& Wahren der eigenen Grenzen ist wichtig, aber manchmal auch bewusst darüber hinaus zu gehen, um sich neu zu erleben, um etwas neues zu wagen.

 

Yoga bedeutdet übersetzt Vereinigung und ist für mich die Symbiose und Harmonisierung vieler Aspekte, sowohl körperlicher als auch geistiger Natur:

Stabilität& Leichtigkeit, Dynamik& Verweilen, Kräftigung& Dehnung, Innehalten& Antrieb.

Dabei stets mit dem Atem in Verbindung zu sein, sein Körperbewusstsein schulen, sich in allen Facetten wahrnehmen. Bei sich Ankommen.

Für mich ist Yoga auch das ständige Üben von Achtsamkeit, mehr in die Beobachtung zu gehen, Innezuhalten, um von dort aus bewusst und eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen und aus der Ruhe heraus handlungsfähig zu sein.

Auf der Matte wie auch im Alltag… wobei zweiteres die größere Herausforderung ist ;)

Es ist so wertvoll einen Ort zu haben, wo man anfängt all das zu praktizieren… wo man zur Ruhe kommt, bei sich ankommt..um dann allmählich Schritt für Schritt das Gelernte auch außerhalb der Matte anzuwenden beginnt.

Die Asanas (der körperliche Aspekt von Yoga) lassen durch die Bewegung Ruhe in den Geist einkehren. Sowohl der Geist, als auch der Körper werden gestärkt und auch flexibler.

 

Während der Übung sollte man stets den Aspekt von Sthira und Sukham (Festigkeit& Leichtigkeit) im Blick haben. Die Asanas sind für mich wie eine Bewegungsmeditation, begleitet von einem immer präsenten Mantra, dem Atem.

 

Gerade auch in extremen Erfahrungen, die für mich speziell die Schwangerschaft und die Geburt waren, hat mir Yoga und die Meditation sehr viel Kraft& Vertrauen geschenkt.

 

Yoga ist für mich eine stabile Basis, auf der mein Alltag aufbaut und somit auch die Richtung für mein Leben gibt.

Ich bin dankbar, dass ich dort hingeführt wurde und bin seitdem stetig  am praktizieren und mich fortbilden.

Das Lernen und das Schüler-sein hört nie auf, das ist das Schöne daran.

Ich freue mich wenn du dich auch auf den Weg machst, auch wenn es dir wie mir anfänglich nur um den körperlichen Aspekt gehen sollte.

Du bist herzlich Willkommen  😊

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